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AR trifft AI

Augmented Reality

kombiniert mit künstlicher Intelligenz

NEWSKONTAKT

KI-unterstützte SmartGlass Applikationen

Automatisierte Inspektionsprozesse sollten genauso zuverlässig ablaufen wie manuelle. Dafür hat nxtBase die Visionanwendungen nxtCheck, nxtMove und nxtServe mit Künstlicher Intelligenz (KI) verknüpft.
So können zukünftig Prüfanwendungen in unterschiedlichen Industriebereichen automatisiert werden.
nxtCheck ist damit die erste Anwendung seiner Art, die künstliche Intelligenz nutzt, um Inspektionsanwendungen wie optische Zeichenerkennung (OCR), Montageüberprüfung und Fehlererkennung zu unterstützen, wobei das lernende System mit einer geringen Anzahl an Musterbildern eingerichtet wird. Dabei kommt die nxtBase-Plattform zum Einsatz, die keine Deep-Learning-Kenntnisse voraussetzt.

Wir geben dem Werker zusätzliche Augen und Ohren:

Zum Beispiel entsteht, in Kooperation mit den Fraunhofer Instituten und im Rahmen des FMD-Space Programmes, der “Frame Inspector”.

FORSCHUNGSFABRIK MIKROELEKTRONIK DEUTSCHLAND

Die FMD als Hochtechnologie-Inkubator für Innovatoren und Start-Ups kooperiert mit nxtBase bei der Entwicklung des “Frame Inspectors”

Unser aktuelles Projekt: Ultraschall-Inspektion von Klebeverbindungen

Beispiel für die Auswertung und Darstellung bei der Inspektion der Glasscheiben. Der Algorithmus stellt Schadensbilder in Form von B-Images, ähnlich wie in der medizinischen Diagnostik dar..

Nächste Schritte im Projekt stehen bereits fest:

Evaluation der Ergebnisse im Netzwerk der FMD (Partner-) Institute Unterstützung bei der Suche nach Partnern zur Fertigung und zur Leistungserbringung Launch: ggf. weitere Unterstützung bei Suche nach Investoren, Team-/ Geschäftsmodellentwicklung, etc.  

BMBF-gefoerdert nxtBase
FMD Logo nxtBase
Kooperation fmd space nxtbase

Das kann unser Algorithmus für die SBB Cargo International:

Es müssen Lastwagen, die auf der «Rollenden Autobahn» durch die Schweiz unterwegs sind, vor der Abfahrt auf die maximal zugelassene Höhe überprüft werden.

Eingesetzt wurde ein spezieller Sensor, ein modifizierter Teleskop-Stab,

mit dem sich die Höhe digital messen lässt und welcher die Ergebnisse per Bluetooth an das SmartGlass bzw. Tablet oder SmartPhone App überträgt.

Welche Vorteile hat die Lösung für den operativen Betrieb?

Bisher werden die Höhen mit einem analogen Messstab ermittelt. Die Werte müssen vor Ort bei Dunkelheit, Wind und Wetter abgelesen und in ein Papierformular übertragen werden. Das ist ein umständliches Verfahren. Kommt es unterwegs zu einem Höhenalarm, weil zum Beispiel der LKW nicht mittig verladen ist oder sich das Fahrzeug gehoben hat, geht die Suche in den Papierdokumenten nach den Messergebnissen los.
Das soll nun für immer vorbei sein.
In Zukunft haben wir alle Informationen sofort auf Knopfdruck zur Verfügung und können direkt Auskunft über die gemessene Höhe geben. Zudem sind wir in der Lage, mit den gesammelten Daten sehr schnell Analysen durchzuführen. Etwa, ob sich bei bestimmten Speditionen die Probleme häufen.
Hier gehts zum Original Artikel der SBB Cargo International

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